Die meisten KI-Piloten sterben, bevor sie produktiv werden.
Das Nextise Top Ten
Aus 250+ Projekten sehen wir: Der Zugang zu KI ist selten das Problem. Die Umsetzung im Betrieb schon. Deshalb sammeln wir aus Projekten, Kundengesprächen und eigener Praxis unsere Empfehlungen für die KI-Einführung im deutschen Mittelstand, monatlich aktualisiert vom Nextise-Team.
Warum es das
Nextise Top Ten gibt
Nextise ist der KI-Partner für den deutschen Mittelstand aus Baden-Württemberg. Wir begleiten Unternehmen aus Mittelstand und Industrie dabei, KI im Betrieb einzusetzen. Seit der Gründung haben wir mehr als 250 Projekte umgesetzt. Aus dieser Erfahrung geben wir Ihnen praxisbasierte Empfehlungen, jeden Monat aktualisiert vom Nextise-Team.
Unsere wichtigste Erkenntnis aus der Praxis: Unternehmen scheitern selten am Modell. Sie scheitern daran, dass KI keinen Platz in ihren Prozessen, Daten und Verantwortlichkeiten bekommt. Erfolgreiche KI-Einführung braucht kein weiteres Tool. Sie braucht ein System, das im Unternehmen tatsächlich funktioniert.
Viele Mittelstandsunternehmen führen KI ein, aber ohne Kontrolle über Daten und Governance.
Produktivitätsgewinne bleiben oft im Büroalltag gedeckelt und skalieren nicht ins Kerngeschäft.
Modelle allein sind kein Vorsprung mehr. Es gibt inzwischen viele leistungsfähige Alternativen.
Top 10 Probleme beim KI-Einsatz
Was Mittelständler bei der KI-Einführung heute am häufigsten ausbremst.
Die meisten KI-Piloten erreichen nie den produktiven Betrieb. Prozesse, Daten und Verantwortlichkeiten fehlen.
Ein großer Teil der Mittelstandsunternehmen führt KI ein, hat dabei aber keine Kontrolle über Daten, Governance oder Kosten.
Produktivitätsgewinne bleiben im Büroalltag gedeckelt und rollen nicht in die Fläche aus.
Modelle sind kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Es gibt zahlreiche, gleichwertige Alternativen am Markt.
Viele Lösungen sind Insellösungen. Sie verbinden sich nicht mit bestehenden Systemen wie SAP, SharePoint oder CRM.
Fehlende interne Kompetenz führt zu Abhängigkeit von externen Anbietern ohne Wissenstransfer.
Datenschutz- und Souveränitätsfragen werden zu spät statt von Anfang an mitgedacht.
Es fehlt eine klare Priorisierung. Zu viele Use Cases werden gleichzeitig angestoßen, keiner wird produktiv fertiggestellt.
Bestehende, seit Jahren eingespielte Prozesse werden nicht ausreichend berücksichtigt, wenn KI eingeführt wird.
Budgets sind vorhanden. Ohne klaren Business Case und Plan verpufft die Investition.
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